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Blutungen nach der Geburt sind völlig normal. Die Always Discreet Höschen eignen sich ideal, um Nachgeburtsblutungen aufzunehmen. Jetzt informieren!

Wissenswertes zu den verschiedenen Phasen postpartaler Blutungen

Sie sind bereits Mutter oder erwarten demnächst ihr Kind – herzlichen Glückwunsch! Mit der Geburt Ihres Kindes finden auch in Ihrem Körper viele Veränderungen statt. Einige davon überraschen Sie vielleicht, zum Beispiel Blutungen nach der Geburt.

Blutungen nach der Geburt sind völlig normal und werden auch als „Wochenfluss“ oder „Lochien“ bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Ausfluss, der aus Blut, Plazentagewebe, Gebärmutterschleimhaut und Schleim besteht. Normale postpartale Blutungen klingen nach etwa drei bis sechs Wochen ab. In dieser Zeit verheilt die Wunde im Uterus und die Gebärmutter nimmt ihre ursprüngliche Größe und Form wieder an. Warum passiert das?

Mit dem Wochenfluss sondert der Körper das überschüssige Blut und Gewebe ab, das Ihrem kleinen Liebling zum Wachstum verholfen hat. Das Blut im Wochenfluss stammt größtenteils von der Wunde, die beim Geburtsvorgang durch das Ablösen der Plazenta von der Gebärmutterinnenwand entsteht. Die Gebärmutterschleimhaut verdickt sich während der Schwangerschaft und löst sich nach der Geburt von selbst.

Stadien des Wochenflusses

Nach der Geburt gliedert sich der Wochenfluss in drei Phasen:

  1. Lochia rubra – zwei bis vier Tage nach der Geburt

In den ersten Tagen nach der Geburt ist die Blutung am intensivsten. Der Blutfluss ist stärker als während der Periode und die Farbe des Ausflusses ist leuchtend rot. In dieser Phase weist der Wochenfluss häufig auch Gerinnsel auf. So lange diese nicht größer als eine kleine Pflaume sind, handelt es sich um eine normale Nachgeburtsblutung. Gelegentlich können Sie Krämpfe oder Uteruskontraktionen wahrnehmen, da sich die Gebärmutter auf ihre übliche Größe zurückbildet.

  1. Lochia serosa – ab Tag Vier, dauert etwa zwei Wochen

Der Ausfluss wird heller. Die Farbe ändert sich von rot zu einem dünnflüssigeren Pinkton. Die Plazentawunde blutet wahrscheinlich immer noch, allerdings bedeutend weniger als in den ersten Tagen nach der Geburt.

  1. Lochia alba – zwei bis sechs Wochen nach der Geburt

Der Ausfluss nimmt eine gelblich-weißliche Farbe an und gelegentlich können weiterhin Gerinnsel dabei sein. In dieser Phase werden vorrangig weiße Blutkörperchen ausgeschieden, die Ihrem Körper bei der Wundheilung im Uterus geholfen haben.Maßnahmen

Blutungen nach der Geburt können frischgebackene Mütter verunsichern. Während Sie Windeln wechseln und sich liebevoll um Ihren kleinen Schatz kümmern, fragen Sie sich vielleicht, was Sie Gutes für sich selbst tun können. Gewöhnliche Damenbinden reichen hier nicht aus, da sie schon nach ein bis drei Stunden durchnässt sein können. Auf gar keinen Fall sollten Sie nach der Geburt Tampons verwenden, da diese das Risiko für Infektionen erhöhen. Greifen Sie stattdessen auf Produkte wie die Always Discreet Inkontinenzhöschen zurück. Sie eignen sich ideal, um Nachgeburtsblutungen aufzunehmen, vor allem in den ersten Tagen nach der Entbindung. Always Discreet Produkte sind äußerst dünn und flexibel und damit kaum zu spüren. Die spezielle Geltechnologie nimmt Feuchtigkeit zuverlässig auf, sodass ein angenehm trockenes, unbeschwertes Hautgefühl zurückbleibt.

Wann ärztlicher Rat notwendig ist

In den ersten Tagen nach der Geburt kann die Blutung ziemlich stark ausfallen. Lässt die Intensität auch nach einigen Tagen nicht nach, sollten Sie ärztlichen Rat einholen. In manchen Fällen kann stark blutiger Ausfluss nach der Entbindung auf eine postpartale Blutung hindeuten. Obwohl sich dieses Phänomen meist in den ersten 24 Stunden nach der Geburt ereignet, kann es auch noch bis zu zwölf Wochen nach der Geburt auftreten.

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